Streckenrekord der Frauen nur knapp verpasst!
Bei besten äußeren Bedingungen fand am Sonntag 1.11. der 48. Meller Crosslauf statt.
Damit zählt er zu den ältesten Crossläufen in Norddeutschland. Das Wetter spielte hervorragend mit und auch die Streckenführung bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ideale Voraussetzungen für einen gelungenen Wettkampf.
Besonders erfreulich war die große Resonanz. Insgesamt gingen 223 Läufer an den Start. Damit nahmen über 80 Teilnehmer mehr als im Vorjahr teil – ein tolles Ergebnis und eine großartige Bestätigung für die Veranstaltung!
Ein ganz besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz, ihrer Unterstützung und ihrem Engagement zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Ohne sie wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich!
Bei den 3000 m der Männer kam es zu einem offenen Schlagabtausch zwischen Jonas Kulgemeyer vom OTB und den für die LG Osnabrück startenden Linus Vennemann und Matthias Apel.
Jonas Kulgemeyer siegte in hervorragenden 8:45,8 min. Zwei Sekunden dahinter folgte Linus Vennemann, der sich um den Wimperschlag von nur 0,2 s vor Matthias Apel über die Ziellinie kämpfte. Weniger dramatisch aber dennoch mit exzellenten Zeiten kamen die Frauen ins Ziel. Hier siegte Nele Starck vom SV Brackwede in 10:39,7 min. Erfreulich aus Meller Sicht war der 2. Platz von Emma Groneck, die in 10:59,3 min. auch unter 11 Minuten blieb und außerdem ihre Altersklasse MJU18 gewann. Der 3. Platz ging an Hana Efovic von der LG Osnabrück in 11:26,2 min. Bei der 7.000 m Langstrecke der Männer waren es wieder die drei Erstplatzierten der Mittelstrecke über 3.000 m, die das Finish unter sich ausmachten. Aber auch hier ließ Jonas Kulgemeyer keinen Zweifel daran, dass der Sieg nur über ihn ging. In exzellenten 22:44,2 min. machte er seinen Doppelsieg an diesem Tag perfekt. Auf Platz 2 folgte hier Matthias Apel in 22:59,3 min. vor Linus Vennemann in 23:39,8 min. Bei den Frauen siegte Lera Miller vom VfL Löningen in 25:05,7 min. Zum Streckenrekord fehlte dabei nur eine halbe Sekunde! Auf Platz 2 folgte Sina Justus vom ASG Teutoburger Wald in 26:08,1 min. und Dritte wurde Rebecca Bartling vom Ravensburger Sportverein in 28:23,3 min.
Bericht und Fotos: Wolf-Dieter Fehling